Ein Versprechen gegen frauenlose Panels

Die inspirierendste Enddeckung dieses Wochenende ist für mich der Blogpost des jüdischen Soziologieprofessors Shaul Kelner zu seiner “Mitzvah of Egalitarianism”. Er wird oft eingeladen, Vorlesungen zu halten und auf Konferenzen als Speaker dabei zu sein. Vor zwei Jahren gab er einer feministischen jüdischen Organisation das Versprechen, nur noch zuzusagen, wenn mindestens eine Frau mit auf dem Programm steht. Die gesellschaftliche Frage dahinter:

What message does an all-male panel send about who is valued, who is worth listening to, who has something important to contribute to a conversation?

Das Prinzip ist denkbar einfach: Immer, wenn Shaul Kelner für eine Panelteilnahme angefragt wird, fragt er die Veranstalter, wer sonst eingeladen wurde. Sollte keine Frau unter den Namen sein, erklärt er sein Versprechen:

You couldn’t find any women to teach? Look, I’d love to join the program, but I’ve made a pledge not to participate in all-male panels. And anyway, do you really want to send the message that there are no qualified women?

Spannend ist sein Eindruck, dass dieses Versprechen viel leichter von KonferenzorganisatorInnen als gutes Argument akzeptiert wird, als wenn er es nur als seine private Idee oder Wahl darstellt.

Das ist eine tolle Methode, um die Bemühungen gegen frauenlose Panels von einer weiteren Seite her zu verstärken. Und sie bekam auch direkt einiges an Resonanz. Als öfter mal Panel Besetzende helfen mir solche Initiativen, wie auch z.B. die Speakerinnen-Liste von netzfeminismus.org (davon gibt es hoffentlich bald eine Version 2.0), die vielen offenen Briefe an “frauenfreie” Konferenzen und der Angewohnheit, immer nach Ersatzvorschlägen zu fragen, wenn ich eine Absage bekomme.

Michael Seemann (@mspro) lebt das Prinzip übrigens bereits seit einigen Monaten. Umso schöner, dass es jetzt noch mal einen Impuls gibt, es zu verbreiten. Martin Oetting (@oetting) und Daniel Kruse (@dkomm) machten sich das Versprechen direkt zu eigen und nach ein paar Tweets haben wir festgestellt, dass so ein Versprechen auch im deutschsprachigen Raum Nachhall verdient und ein Blogpost/Aufruf hermuss:

Männer, wenn ihr euch also beteiligen möchtet, und versprecht, in 2013 nur noch an nicht komplett männlich besetzten Panels und Konferenzen teilzunehmen oder diese zu moderieren, verewigt Euch gern in den Kommentaren oder schreibt eigene Blogposts/Tweets/etc. darüber.

(Und genauso können sich natürlich Frauen beteiligen, die zu vermeintlichen Frauenthemen nicht mehr ohne Männer diskutieren wollen.)

 

* hat jemand Ideen für eine nicht zu hochtrabend aber auch nicht zu unwichtig klingende Übersetzung für pledge? (edit: Verpflichtung ginge auch, klingt aber in der Titelformulierung nicht so toll…)

33 Gedanken zu „Ein Versprechen gegen frauenlose Panels

  1. Martin Oetting

    Danke für dieses! Bin — wie gesagt — auf jeden Fall dabei, und hoffe allein deswegen nun auf Konferenzeinladungen. ;)

    Pledge auf deutsch … schwierig. Vielleicht: “Öffentliche Erklärung” oder “Öffentliches Bekenntnis”?

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  3. Tim Pritlove

    Da mache ich gerne mit. Werde allerdings nicht sehr häufig auf Panels berufen, zumal ich Panels für eine der ineffektivsten Veranstaltungsformate halten.

    Aber da sie gerade trotz ihrer Nutzlosigkeit immer so als Experten-Zoo fungieren ist das eigentlich eine überfällige Maßnahme.

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    1. aprica Artikelautor

      Gemeint waren auch Keynotes auf Konferenzen. Und natürlich kannst du das auch gern für reine Männerrunden im Radio/Fernsehen oder in Podcasts adaptieren.

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  4. Helge

    Auch wenn ich die Intention verstehe frage ich mich ob das zielführend ist. Spinnen wir das mal weiter: Eigentlich macht das ganze dann ja auch bei der Hautfarbe Sinn. Es gibt auch viel weniger Farbige Vortragende als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung ist. Oder wie sieht es mit der Haarfarbe aus? Sind rothaarige ensprechend berücksichtigt? Die müssen besonderns in der Jugend auch einiges erdulden. Wie sieht es mit Behinderten aus? Sollten die nicht auch entsprechend berücksichtigt werden? Wo zieht man die Linie?

    Vielleicht kommt jetzt das Argument dass Frauen immerhin 50% der Menschheit stellen und dass das daher was anderes ist. Aber wie sieht es aus wenn wir das auf die Herkunft anwenden. Deutlich mehr als 50% der Menschen kommen aus Asien. Entsprechend würde es Sinn machen auch Konferenzen entsprechend der Herkunft zu besetzen.

    Aber ist das alles wirklich zielführend? Unter dem Strich kommt dann ein Geschachere wie bei der EU heraus bei der es dann überhaupt nicht mehr um Qualifikation geht, sondern nur noch entsprechend der Nationalität, des Geschlechts etc. eine repräsentative Mischung hinzubekommen. Damit kann auch niemandem gedient sein.

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    1. aprica Artikelautor

      Ja, find ich sinnvoll. Auch weitergesponnen sollen Expertenrunden und Gesellschaft widerspiegeln. Natürlich mit Repräsentanz von jungen, älteren, Menschen mit Migrationshintergrund, und allen anderen, die aktuell noch zu wenig vertreten sind. Und wenn es eine Konferenz mit globalem Anspruch ist, dann sollten nicht nur Nordeuropäer und -amerikaner dabei sein.

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    2. Martin Oetting

      @Helge Dein Argument ist: “Andere haben’s aber auch schlimm, daher lasst uns mal bei der Gleichverteilung zwischen Mann und Frau auf Konferenzen bloß nichts ändern”, ja?

      Ich würde da vielleicht nochmal nachdenken, ob das so eine gute Idee ist — so ganz konsequent zuende gedacht. ;)

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    3. Jens

      Helge: Das wäre tatsächlich toll. Denn die Diversifizierung von Themen erlaubt es, ein wesentlich weiteres Meinungs- und Erfahrungsspektrum wahrzunehmen. Insoweit: Ich weiß zwar, dass das als Kritik gedacht ist, aber in Wirklichkeit wäre genau das wünschenswert.

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    4. Kein Ding

      @Helge Wusstest Du, dass es behinderte asiatische Frauen gibt, die sich die Haare rot färben ? Oder anders gesagt: Nur weil du den Text nicht mit einer Hand verfasst hast, wird er nicht richtiger weil du ihn weder mit der Nase noch mit den Füßen verfasst hast.

      Behinderung, Haarfarbe, was auch immer. Sind sekundäre Merkmale von Menschen. Frauen ermöglichen und komplettieren das Menschsein als solches. Eine Quote für Rothaarige (etc.) bräuchte nicht nur eine andere Argumentationskette; ihr Ergebnis könnte diesen Grundsatz unterwandern. Denn wenn x Prozent einer Belegschaft eine Rothaarquote erfüllt haben, bräuchte darin kein einziger (mitteleuropäisch behaarter) Mann sein.

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  5. Jens

    Dabei. Wobei ohnehin schon immer: Eigene Panels hochkarätig 50:50 zu besetzen (zB 2x auf der re:publica) war nie ein Problem und ich glaube auch nicht daran, dass es ein solches Problem wirklich gibt, sondern eher an der Unfähigkeit der Kongressveranstalter liegt.
    Ich lehne seit Jahr und Tag die Teilnahme an Kongressen ab, in der nicht mindestens 30% Frauen bei den Vortragenden sind. Schon allein aus dem Grund, weil reine Männerveranstaltungen eine wesentlich schlechtere Qualität haben (zu viel Schwanzevergleich, Eigenlob/werbung, kreuzlangweiliges Gelaber – und ja, ich sehe da einen klaren Zusammenhang).
    Auch für 2013 habe ich schon 2 Kongressteilnahmen abgelehnt mit der Begründung, dass ein Kongress, der nur aus 26 männlichen Rednern besteht meinen Qualitätsansprüchen vorraussichtlich nicht genügen wird und ausprobieren werde ich das nicht wegen zu wenig Lust zur Zeitverschwendung.
    Grüße,
    Jens

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  7. Bettina

    Es lebe die Vielfalt! Ich habe oft erlebt, je heterogener Gruppen besetzt waren, desto besser haben sie gearbeitet. Und der Blick war auch weiter.

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  8. Volker Hirsch

    Hm, hm, hm… Affirmative action, ja?

    Um es vorweg zu schicken: ich habe schon oft und gern für Frauen gearbeitet und ca. 60% Prozent der Leute, die ich eingestellt habe, sind Frauen (und zwar auch noch vorwiegend aus “exotischen” Weltengegenden wie Ecuador, Pakistan oder Martinique… Aber… Ich habe diese Leute eingestellt, weil sie besser waren. Und es gibt einige Ecken (ich arbeite vorwiegend in der Video Game-Ecke), wo es wirklich schwer ist, überhaupt irgendeine weibliche Person zu finden. Wenn ich also über Game Design rede, sollte ich dann immer und nur dann zusagen, weil zufällig Jane McGonagall (eine der wenigen weiblichen Protagonistinnen in diesem Metier) spricht? Das ist doch Humbug!

    Ich würde mir sehr, sehr wünschen, dass viel mehr Frauen in meinem Sektor arbeiten würden. Tun sie aber (noch) nicht. Und bis dahin fände ich es außerordentlich anmaßend, meine Partizipation in Panels von weiblicher Beteiligung abhängig zu machen.

    Es mag schmerzen, meine Freundinnen, aber wir werden hier durch müssen! Nur wenn es alle Menschen einsehen, dass es nur darauf ankommt, was jemand (jefraud?) drauf hat, werden wir angekommen sein. Und dasselbe gilt für Hautfarbe und Herkunft. Wenn’s einfach wäre, würde es jeder machen… So, Rock On…! :)

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    1. Mina

      Also es fällt mir schwer zu glauben, dass es für Video-Games nur eine Frau gibt, die auf Panels sprechen kann. Zumal mir z.B. mit Helga Hansen oder Anita Sarkeesian spontan zwei Frauen einfallen, die sich mit Video-Games beschäftigen, ich nach einer 2 minütigen Googlesuche eine handvoll weiterer Frauen gefunden habe, die in der Spieleindustrie arbeiten, und auch “fachfremde” Frauen in der Lage sind, als Designerin, Spielerin, oder Kommunikationsexpertin ihr Wissen auf andere Gebiete zu transferieren und man solche Leute auch mal locker auf ebendiese Panels holen kann.

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  11. Chronokrator

    Zuerst zur Frage: Ich finde “Selbstverpflichtung” nicht schlecht.
    Nun zum Inhalt: Eigentlich eine interessante Idee, aber man sollte dieses Vorgehen vielleicht nicht vollständig vom Thema oder dem Fachbereich unabhängig machen, dem das Panel zugeordnet ist. Was bei einer Soziologenkonferenz durchaus Sinn macht, ist bei einer spezialisierten E-Technikerkonferenz wohl wenig sinnvoll. Aber ich denke, mit gesundem Menschenverstand kommt man bei dieser Thematik gut weiter. Apropos: Für die, die es Interessiert, ich habe zur derzeitigen Blogparade “Frauenquote in Unternehmen” auch etwas geschrieben.
    Und nun auf ein gutes Gelingen für den neuen Blog…

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    1. aprica Artikelautor

      Danke!

      Zum Inhalt: Doch, gerade bei “spezialisierten E-Technikkonferenzen” ist die Selbstverpflichtung sinnvoll. (Hier steht ja nichts von sofortiger 50% fixer Quotierung.) Oder soll das Bild gesendet werden, das es in dem Bereich keine qualifizierten und interessierten Frauen gibt oder das die Lonferenz kein Interesse hat, diese anzuziehen? Ich kann da Jens Scholz nur zustimmen (wo kann man eigentlich Kommentare faven?): Die Qualität einer Veranstaltung leidet, wenn man sich überhaupt nicht mit Diversifizierung beschäftigt.

      Und da kann eben auch jeder Einzelne beitragen: wenn sich also genügend TeilnehmerInnen öffentlich/bei den OrganisatorInnen beschweren und viele Speaker sich ihrer Rolle bewusst werden, kann schon einiges verändert werden.

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      1. Chronokrator

        Bin durchaus der Meinung, dass es mehr Frauen in der Technik geben soll. Bitte verstehe mich da nicht falsch.
        Aber bei Spezialgebieten kann es durchaus vorkommen, dass alle Koriphäen auf einem Gebiet Männers sind (und damit will ich ausdrücklich nicht sagen, dass dies immer der Fall sein muss. Es kann auch Fachgebiete geben, bei denen das Pannel nur aus Frauen besteht). Ich denke, eine Frau dabei zu haben, nur weil sie eine Frau ist, wäre dann eher kontraproduktiv.
        Ich denke beispieslweise nicht, dass es bei einer Thematik wie “Aktuelle Entwicklung der Faltungscodes in der Kodierungstheorie” wirklich darauf ankommt, ob ein Mann oder eine Frau auf dem Panel diskutiert. Mir kommt es darauf an, dass die derzeit führende Spezialisten darüber reden und das können von mir aus auch nurFrauen sein.
        Man sollte daher vielleicht fairerweise unterscheiden, ob es sich um ein enges Fachpanel (das ja auch nur aus Frauen bestehen könnte) oder die Konferenz als Ganzes handelt. Wenn ein Konferenzveranstalter ausschließlich Männer als Vortragende einläd, ist die Frage wirklich gerechtfertigt, weshalb dies geschieht und ob man dann wirklich hingehen muss.

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        1. aprica Artikelautor

          In diesem Fall würde mir auch die Betrachtung der Gesamtkonferenz reichen. Dann aber bitte nicht nur die eine Moderatorin…

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  12. Katharina

    Ich applaudiere.
    Es ist ein Phänomenen und ein Thema für sich, warum frauenlose Panels so häufig zustande kommen. Aber viel besser als darüber zu quatschen ist es, etwas zu ändern. Hier und da sanfter Druck – da wird dann eben doch noch Zeit rangehängt, um nach einer Frau zu suchen. Und so werden die relevanten Netzwerk von selber weiblicher und die Frauen gewöhnen sich daran, häufiger auf die Bühne zu müssen.
    Und ich freue mich auf das erste Panel über Frauenthema, wenn Männer Platz nehmen. Hot, aber auch bestimmt amüsanter als bisher.

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  14. Sven

    Hach, ich bin derzeit auf der Suche nach Bloggerinnen, die auf dem Gemeinschaftsblog “meinungsschauspieler.de” mitschreiben wollen und ihre politischen Ansichten vermitteln. Aber irgendwie finde ich keine. Entweder ist meine Reichweite zu gering oder ich bin einfach zu blöd dazu. Ansonsten ist dieser Vorsatz nämlich durchaus auch ein Vorsatz für einen Gemeinschaftsblog und ich hoffe, dass ich in den nächsten Wochen diese Lücke füllen kann.

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  15. aprica Artikelautor

    Weil grad von @michelreimon die Anmerkung kam, dass nur eine Frau etwas wenig ist:

    Viele twitterten: “Ich verspreche, nur noch auf Panels zu gehen, auf der auch mind. eine Frau ist.”

    Das kann eine legitime Entscheidung sein. Doch genau so habe ich es mit Absicht nicht formuliert, da die Frage, wie viele Frauen “genug” sind, von vielen Faktoren abhängt. IMHO sollte es z.B. in einigen Felder nicht nur eine Frau sein, sondern ein ausgeglicheneres Verhältnis. Oder sogar mal mehr Frauen, um das bestehende Umgleichgewicht auszugleichen. In anderen Themen mag es vielleicht für das eine spezielle Panel einer größeren Konferenz keine Frau gegeben haben. Dafür woanders nur einen Mann…

    Ich finde, das kann jeder und jede mit gesundem Menschenverstand für sich selbst entscheiden. Flexi sozusagen. ;)

    Und es geht ja auch gar nicht darum, KonferenzorganisatorInnen vor den Kopf zu stoßen, sondern sie darauf aufmerksam zu machen und ihnen die Chance zu geben, es besser zu machen. Ganz nach dm Dialog, den Kelner in sein Blog schrieb (und den natürlich zu wenige auch angeklickt haben):

    “You couldn’t find any women to teach? Look, I’d love to join the program, but I’ve made a pledge not to participate in all-male panels. And anyway, do you really want to send the message that there are no qualified women?”

    “Wow! You’re right. Thank you. We’re going to fix this.”

    “Do that, and I’ll be happy to participate.”

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