Kategorie-Archiv: Allgemein

#ausgründen: Netzpolitikbier am Montag, den 18.3. im Prassnik

Vielleicht kommt es nur mir so vor, aber die Schwemme netzpolitischer Veranstaltungen ist in der letzten Zeit so weit zurückgegangen – zumindest gehe ich zu weniger von ihnen.

Eine Zeit lang führten die vielen Einladungen bei mir jedenfalls dazu, dass ich überhaupt keine Lust mehr auf Podien & Schnittchenveranstaltungen hatte. In dieser Zeit, ungefähr ein Jahr nach der letzten Bundestagswahl, ist aus Verabredungen auf Twitter das Netzpolitikbier entstanden. Wir trafen uns einfach nur zum Quatschen und eben nicht, um in einer Veranstaltung zu sitzen, zuzuhören und im freundlichsten Fall warten zu müssen, bis man sich endlich unterhalten kann, ohne dass es den Rest stört.

In letzter Zeit ist es in Berlin etwas eingeschlafen, aber ein kurzen Vorfühlen auf Twitter ergab, dass wir uns dringend mal wieder auf ein netzpolitisches Bier treffen sollten. Schließlich gibt es viel zu besprechen: die Programme der Parteien zur Bundestagswahl entstehen gerade, die re:publica wird in nicht einmal mehr 2 Monaten stattfinden, Projekte entstehen überall und und und…

Kurz: Ich habe ein Doodle gemacht und freue mich auf Eure Rückmeldung, falls ihr dabei seid, damit ich genug Platz für alle einplanen kann. Wer sich nicht einträgt, darf natürlich trotzdem kommen, ist dann aber Schuld, wenn wir stehen müssen…

http://doodle.com/zyp6mdxnv29vggwe

Als Ort hat sich das Prassnik bewährt (Torstraße 65, 10119 Berlin; zwischen U Rosa-Luxemburg-Platz und U Rosenthaler Platz), falls jemand einen besseren Vorschlag hat, immer her damit…

März-Challenge: Wieder mit Sport beginnen

Nach einer intensiven Arbeitswoche und einem Wochenende in Brüssel voller Sitzungen, freue ich mich schon auf meine März-Challenge: Ich werde jede Woche zwei Mal Laufen gehen und auch noch ein wenig weiteren Sport in meinen Tagesablauf einplanen. Diese Woche habe ich Mittwoch und Freitag in den Kalender eingetragen und werde mit ein paar kleineren Jogaübungen beginnen.

Drückt mir die Daumen, dass ich die Laufschuhe abgestaubt bekomme…

Scheinbar völlig gegensätzlich, aber doch sehr passend zum Gedanken der monatlichen Herausforderung empfehle ich die Idee des “Habit Investments” von Leo Babauta, nur in kleinsten Schritten jeden Tag “in eine Gewohnheit zu investieren”. Klingt ziemlich offensichtlich, ich finde es aber ganz praktisch, sich das ab und an ins Gedächtnis zu rufen. Und man kann es natürlich auch monatlich mit einer neuen Gewohnheit probieren. Auf Zenhabits hat er dafür viele Beispiele zusammengetragen. Für alle, die keine Beispiele wollen, hier nur die kurze Zusammenfassung:

How to Create Habit Investments

It’s a fairly simple process that you can repeat with various types of habit investments:

  1. Pick something desirable. If you repeatedly do this activity, what will it grow into? Is that what you want?
  2. Do just a minute or two of it. You can’t build it all up in the next few days. That’s a good recipe for failure. Just do 1-2 minutes of it today. Smile as you do it.
  3. Set a daily reminder. Let’s say you want to do it every day at about 6:30 a.m. Set a reminder for that time, and make it a priority to do it each day, just for a minute or two.
  4. Watch it grow. If you just do it repeatedly, it will grow. Don’t force it. Keep the repeated activity as small as possible for as long as you can if you want it to grow (it sounds paradoxical, but it works).

A few warnings:

  • Don’t worry about doing a lot of it. As you repeat this new habit, don’t worry about growing it. That’s a good way to fail. Most people fail because they try to do too much too quickly.
  • Don’t worry about missing a day or two. This is another reason people fail — they miss a day or two, then just give up. If you miss a day or two or three, just start again. It doesn’t have to be a big deal.
  • Don’t do a bunch at a time. Do one per week at the most. One per month is even better.

Hallo Welt!

Willkommen auf meinem neuen Notizblog. Dies ist der erste Beitrag, den ich einfach stehen lasse, damit es nicht so leer ist. Um Spam zu vermeiden, muss dein erster Kommentar freigeschaltet werden. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans am Design Rumbasteln Bloggen!